"Wer noch niemals in lauschiger Nacht einen Reeperbahnbummel gemacht ..."

DIE MUSIKER

All dies findet seinen Ausdruck in Musik. Im Rhythmus und der Melodie unseres großen Dorfes inmitten der großen Hansestadt. Oft ist Sankt Pauli besungen worden, mal kritisch und scharfzüngig, häufiger jedoch voller Liebe und Hingabe. Die zwei berühmtesten (und bisweilen überstrapaziertesten) Beispiele dieser Ausdrucksform sind „Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins“ und „Das Herz von Sankt Pauli“.

 

Bands aller Stilrichtungen, ob Punk, Pop, Jazz, Hip Hop, Elektro, Samba, Rock, Songwriter, Swing oder Folk, sind eingeladen, ihre ureigene, originelle Version eines der beiden Klassikers zu basteln: Eine Coverversion, die den Namen verdient!

 

Im Rahmen dreier Teaserkonzerte und eines großes Abschlusskonzertes werden die einzelnen Cover im hochauflösenden Mehrspurverfahren live eingespielt und aufgenommen, später bei Bedarf nachbearbeitet und gemastert, um schließlich als CD- Compilation zu erscheinen. In Form eines „DJ-Mixes“ aller Versionen bilden sie die Grundlage eines professionell produzierten Imagevideos, das unseren Kiez so zeigen, hör- und fühlbar machen soll, wie wir ihn leben und lieben. Bunt - laut - liebenswert!

  •      01   DIE TÜDELBAND

    Die Tüdelband hat sich im Spätsommer 2009 gegründet. "Nach nur einer Woche mit gemeinsamen Proben wurden bereits die ersten kleineren Auftritte bestritten", erinnert sich der Schlagzeuger Malte. Von da an war klar, dass diese Band zukünftig viele Konzerte spielen würde. Die Tüdelband bringt auf erfrischend sympathische Art und Weise den Spaß am Live-Spiel und authentische Popmusik mit der plattdeutschen Sprache zusammen. Die vier charmanten Hamburger füllen mit ihrer außergewöhnlichen Idee vom Pop op Platt die Lücke zwischen altbackener Mundart und schnödem Girlie-Pop. Alles fing damit an, dass Mire einen ihrer hochdeutschen Songtexte ins Plattdeutsche übertragen hat und sie Spaß daran fand, sich wieder mit der Sprache ihrer Großeltern zu beschäftigen, die sie als Kind zwar gehört und verstanden, nicht aber selbst gesprochen hatte. Seitdem wird in der Tüdelband platt getextet und gelernt, manchmal auch gemeinsam im Tourbus.

     

    Mire ist der Nähe von Bad Segeberg aufgewachsen und singt deshalb auf Holsteiner Platt. Manch ein Wort aus anderen plattdeutschen Dialekten hat aber inzwischen den Weg in den Tüdelband-Wortschatz gefunden. Das liegt daran, dass die vier Musiker einfach viel unterwegs sind und sich gern Zeit nehmen, um mit den Leuten vor Ort einen Klönschnack halten.

     

    Der Tüdelband gefällt es, dass ihr Publikum so durchmischt ist: Oma und Enkel zusammen auf einem Konzert. Das gibt es schließlich auch nicht so oft.

  •      02   Eveline Hall

    „Es geht nicht darum wie alt man ist, sondern wie man alt ist“ – Eveline Hall, mit fast siebzig wahrscheinlich das älteste Supermodel der Welt – ein Darling von Michalsky bis Jean Paul Gaultier und neulich erst in einem gefeierten Zalando-Spot zu sehen – , ist auf dem besten Weg auch noch Rockstar zu werden.

     

    Die eindrucksvolle Schönheit mit der Gänsehaut-Stimme, ehemals Ballerina, Schauspielerin und Vegas-Showgirl, die mit Legenden von Elvis über Sammy Davis, Jr. bis Tina Turner die Nächte unsicher machte (und sogar ein 240-seitiges Buch mit dem Titel „Ich steig aus und mach 'ne eigene Show“ über ihr bewegtes Leben geschrieben hat), widmet sich jetzt mit derselben Leidenschaft ihrer neuen Karriere als Sängerin. Ihr Debütalbum „Just A Name“ klingt mindestens großartig, manchmal respekteinflößend und geht immer unter die Haut. Schon der Opener „Carved Into A Stone“, eine mehr oder weniger autobiografische Song-Story über einen messerschwingenden Liebhaber, fasziniert mit düster-dramatischen Gitarren zu clubtauglichen Beats. Über der epischen Produktion von Franz Plasa (Echt, Falco, Selig u.v.m.) fließt die Stimme wie Single Malt, mit literweise Lebenserfahrung im Ausdruck und Substanz in jedem Ton. Die cineastische Note der Produktion unterstreicht ein stürmischer Videoclip, den Kim Frank auf Island gedreht hat. Nicht weniger spannend klingen die anderen Originalkompositionen des Writing-Duos Hall/Plasa auf diesem ebenso mühelos wie liebevoll wirkenden Gesamtkunstwerk: das hymnische „Strange“, die Thriller-Balladen „Drive Me Down“, „Friendship Eyes“ und „So Many Angels“, das finster groovende „Brothers And Sisters“ oder das respektvolle Motown-Tribut „Maybe“. Abgerundet wird „Just A Name“ von zwei eleganten Chansons („Enfin Chanter“, „Symphonie“) und zwei Klassikern im neuen Klanggewand: einer sinnlich entschleunigten Version von „House Of The Rising Sun“ und einer Interpretation des The Doors-Hits „Riders On The Storm“, die in ihrer Intensität und Aktualität fast wie ein Remix wirkt.

     

    Eher zeitgemäß als zeitlos, musikalisch energisch statt altersweise, ist „Just A Name“ in jeder Hinsicht ein starkes Stück. Man kann es ein spätes Debüt oder einen reifen Erstling nennen, vor allem ist dieses erste Album der Modefrau/Tänzerin/Schauspielerin/Sängerin Eveline Hall eine musikalische Liebeserklärung an das Leben in all seinen rüden und romantischen Facetten – ein Triumph!“

  •      03   HORST WITH NO NAME

    HORST WITH NO NAME i

    ist die angesagte internationale Garage-Rock'n'Roll-Band, um den

    Sänger und Gitarristen Horst Schneider aus Hamburg Schietbüttel. Gestartet vor vielen vielen Jahren als internationale one man band, bei der Horsti wie ein Gummimann Gitarre und Schlagzeug gleichzeitig spielte und dazu auch noch Singsang machte. Da Horsti in dieser Zeit zusehend vereinsamte und eremitisch an den Wochenenden in seinem Horstmobil durch die Gegend fuhr, entschloss sich Horsti den einzigartigen und gutaussehenden Schlagzeuger Tomate mit ins  Boot zu holen, um zum einen nicht soziale Kontakte zu verlernen, sondern auch um den  unglaublichen Horsti-Sound noch geilerererer zu machen! Fortan ist HORST WITH NO NAME als dynamisches Duo unter dem Namen HORST WITH NO NAME Orchestra unterwegs.

     

    Der minimalistischer Sound  der beiden coolen Fucker aus Hamburg ist hausgemacht, billig und einfach zu durchschauen, aber schwer zu kopieren. Hits wie „I'm A Rock'n'Roll Man Rock'n'Roll Man Rock'n'Roll Man“ sind genau so komplex und unkaputtbar wie Waschbeton. Lassen auch Sie sich von musikalischer Perfektion faszinieren und vom HORST WITH NO NAME Orchestra musikalisch vernebeln, wenn aussagekräftige Hits performed werden, die keine Zielgruppe der Opionleader und Early Adopter kalt lässt.

     

    Das international erfahrene HORST WITH NO NAME Orchestra spielt seinen Trash-Rock'n'Roll-Rockabilly-Blues-Punk-Schlager nicht nur auf internationalen Bühnen, sondern auch auf nationalen Bühnen – von Stadion bis Gartenparty, ohne dabei den musikalischen

    Anspruch zu verlieren.

  •      04   JOHN MONDAY

    Alles begann mit einer Nachricht von Adrian (vocals, bass) an Nikita (vocals, guitar): „Es ist Zeit, Zeiten zu ändern“. So wurde die Band John Monday gegründet und mit ihr der „New Age Rock’n’Roll“, ein Genre, das das Temperament des klassischen Rock’n’Rolls aufgreift und es in die Neuzeit katapultiert.

     

    Seit 2013 besteht die Band, neben Nikita und Adrian, aus Ole (vocals, guitar) und Dominic (vocals, drums).

     

    Während ihres kurzen Daseins als Band spielten sie bereits über 30 Konzerte, nahmen an Festivals teil, waren drei Mal Live On Air sowie On TV und produzierten selbstständig eine EP, die sie in ihrem Proberaum aufnahmen. Zurzeit bereitet sich die Band auf das Release der ersten professionell produzierten Platte im Juli 2015 vor.

     

    Das besondere an JOHN MONDAY ist, die Verbindung unter den Bandmitgliedern, die sich vielmehr als eine Familie betrachten. Dieser Zusammenhalt spielgelt sich auch in der Musik wieder, die sehr ansteckend, lebendig und energetisch ist und den Zuhörer auf eine sehr persönliche Art mitreißt.

  •      05   KATRIN WULFF

    Katrin Wulff: Ein bunter Vogel in der deutschen Musikszene. Nicht nur dank ihrer roten Haare. Angeflogen aus dem Westfalenland legt die Wahlhamburgerin stattliche vier Oktaven auf die Waagschale und bewegt sich elegant zwischen engelsgleicher Sirene und dreckiger Soulröhre.

     

    Eine Ausnahmestimme, die Songs schreibt erzählt über Lust und Laster, digitales Grundrauschen, alte Denkschleifen und neue Kapitel. Eine Künstlerin zum Entdecken, die Herz und Hirn bewegt und als bekennende Bühnensau nur zu gern das Publikum unterhält.

     

    Katrin Wulffs Pophymnen entstehen auf dem heimischen Sofa, mit Keyboard und Aufnahmegerät direkt nebenan. Gepickt mit Hooks, die schnell zu ständigen Begleitern werden und eine Künstlerin zeigen, für die eine Schublade zu klein sein scheint.

     

    Eine Frau, die sich die Freiheit nimmt, ein multidimensionales Leben zu führen. Und sich als Mensch irgendwie zwischen bockiger Sturheit und Hochsensibilität, westfälischer Bodenhaftung und Großstadt-Nonchalance bewegt.

     

    Als schreibender und singender Teil vom Videoprojekt „AndersSein vereint“ engagiert sie sich für mehr inklusives Miteinander. Bei ihrer Musikreihe „KAT'S SUITE“ lädt sie regelmäßig Gastkünstler in ihre Kukuunsche Gastsuite auf der Reeperbahn.

     

    Katrin Wulff bewegt und überrascht. Und ob beim Wohnzimmerkonzert oder auf der großen Bühne, sie nimmt ihre Zuhörer mit auf eine musikalische Reise, die nachhallt.

  •      06   LUIS BALTES

    Rapper, Singer, Producer, DJ, Songwriter and Beatboxer with a heart of Riesling.

  •      07   MAGNUS LANDSBERG

    Auf Magnus Landsberg hat keiner gewartet. Jahrelang in der Szene als Gitarrist in unterschiedlichsten Bands unterwegs, hat er eigentlich seinen Platz gefunden und vor allem auch genug gesehen, um zu wissen: Deutsche Singer-Songwriter gibt es nun wirklich genug. Daher schreibt er seine eigenen Songs zunächst nur für sich im stillen Kämmerlein. Erst als die Songs und Texte sich stapeln, zeigt er seine Kompositionen einem guten Freund, der ihm sofort das Versprechen abluchst, seine Songs unbedingt innerhalb eines Jahres live zu spielen. Kaum ausgesprochen artet diese kleine Wette zu einem Freundschaftsprojekt aus. Befreundete Musiker und jahrelange Weggefährten schließen sich Magnus euphorisch an und bringen seine Songs im Dezember 2014 erstmals als „Magnus Landsberg & ein sehr großes Monster“ auf die Bühne. Mit Akustikgitarre und Ironie bewaffnet stellt er sich den elementaren Fragen der Hashtag-Generation oder verliert sich in Großstadtpoesie und verpackt seine Geschichten in schlichte und geschmackvolle Arrangements. Der erste Gig war nur der Startschuss und mittlerweile ist Magnus solo, im Trio mit Liza&Kay oder seinem „sehr großen Monster“ live quer im Land unterwegs.

  •      08   RATS OF ST. PAULI

    Marcus Prell und Alexx Grimm sind aus dem musikalischen Nachtleben des Hamburger Kiez rund um die Reeperbahn auf St. Pauli nicht mehr wegzudenken. Sie bieten ein ehrliches, spontanes Entertainment, das den legendären Showgrößen alle Ehre macht.

     

    Auf dem Programm sind bekannte Swing Songs von Frank Sinatra und Dean Martin, Roger Cicero, Michael Bublé und Bobby Darin und sogar Tom Jones und Doris Day finden ihren Platz. Balladen laden zum Träumen ein, während sich die Möglichkeit bietet, zu den schnelleren Songs ein wenig die Hüften zu schwingen.

  •      09   Robert Silber feat.
             Handzahm und
             Lichtgestalt

    Im Leben habe ich viel probiert. Große Pläne hatte ich immer. Nach der Schule wollte ich die Welt verändern und Karriere machen. Das mit der Karriere hat geklappt. Nur die Welt konnte ich nicht verändern. Wahrscheinlich war ich dafür im falschen Beruf. Und die Welt ist auch ganz schön groß. Und komplex. Nun folge ich meinem inneren Drang, meine Gedanken und Beobachtungen als Lieder nach Außen zu tragen. Für mich sind sie wie kleine Kinder, die ich in die Welt schicke und die ihren Weg gehen. Auf dass sie in euch vielleicht etwas anstoßen. Allein kann ich nichts bewegen.

  •      10   SAN GLASER

    Zeit für Veränderungen. San Glaser hat auf ihrem neuen Album, Beautiful Stranger ihr musikalisches Spektrum mutig und gleichermaßen geschmackvoll erweitert.

     

    „Am Ende ist und bleibt es natürlich Jazz. Allerdings Jazz mit neuen Freunden.“ San Glaser muss schmunzeln. „Ich nehme mir einfach die Freiheit heraus, hin und wieder Ecken und Kanten einzustreuen.“ Mit neuen Freunden meint sie Singer / Songwriter und Folk Nuancen. Eine Entwicklung, die Beautiful Stranger lebendig und aufregend klingen lässt.

     

    San Glasers bisherige Alben bürgen für Qualität der smoothen Art. Never in Vain (2005) und New Road (2009) kletterten in die Top Ten der iTunes Jazz Charts. New Road schaffte es sogar auf Platz 1. Und auch die Kritiken waren durchweg positiv.

     

    „Jedes Album zeigt mich zu einer bestimmten Zeit. Ich betrachte Veränderungen als ganz natürliche Begebenheiten. Und Beautiful Stranger repräsentiert mich schlicht und einfach im Hier und Jetzt.“

     

    San Glaser, Tochter holländisch-indonesischer Eltern, ist im niederländischen Hoogezand-Sappemeer zur Welt gekommen. Ihren Vater lernte sie erst mit fünfzehn Jahren kennen. Er war es, der sie zur Musik brachte. Als Jazz Gitarrist erkannte er das Talent seiner Tochter und schob sie, trotz anfänglicher Schüchternheit, bei jeder Gelegenheit auf die Bühne. Vor und nach ihrem Studium am niederländischen Musikkonservatorium nutzte San Glaser jede Möglichkeit, um ihren Traum als Jazz Sängerin zu verwirklichen.

     

    Beautiful Stranger wurde in Eigenregie zusammen mit Arnd Geise und Ulrich Rode (Co-Produzent) aufgenommen. Zusammen mit beiden Kreativ Partnern hat San Glaser auch einige Songs geschrieben.

     

    „Diese Lieder bedeuten mir unglaublich viel. Es sind einfach sehr viele Dinge passiert, die mein Leben beeinflusst haben, während ich die Lieder schrieb.“

     

    San Glaser ist eine Frau, die bewusst durchs Leben schreitet und weiß, dass manche Tage die Hölle sein können. „Es gibt aber immer Hoffnung. Ich reiste vor kurzem zum ersten Mal nach Indonesien – dem Heimatland meines Vaters. Dort habe ich im Projektdorf des Kinderhilfswerks Plan International mein kleines Patenkind besucht. Das war eine unbeschreiblich schöne und wertvolle Erfahrung. Auf dem Heimweg wusste ich, wie glücklich wir alle sein können, wenn wir uns liebevoll umeinander kümmern.“

     

    „Die Bühne ist und bleibt ein Abenteuer. Das Publikum ist immer anders. Manche wollen nur die groovigen Songs. Andere mögen auch die ruhigen Sachen. Es ist immer spannend“, lacht San Glaser.

     

    Sie ist, einfach gesagt, eine tapfere Musikerin, die unbeirrt ihren Träumen folgt und wie nebensächlich ehrliche Lieder verfasst, singt und in Eigenregie veröffentlicht. Und fantastisch sind ihre Songs auch noch.

  •      11   SCHWECH&PEFEL

    Felix (Gitarre & Gesang)

    Felix (Bass & Gesang)

    Felix (Drums & Gesang)

  •      12   TICOS ORCHESTER

    Bands im Allgemeinen werden nicht müde von sich zu behaupten, sie würden nicht in irgendwelche Schubladen passen. Auf die Hamburger Truppe Ticos Orchester im Speziellen trifft das ausnahmsweise zu: Fünf versierte Musiker mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, die die reine Spielfreude über alle Genregrenzen hinweg zusammengebracht hat und die trotz - oder gerade wegen - aller Vielseitigkeit einen ganz eigenen Sound gefunden haben. Eine faszinierende Mischung aus Balkan, Folk, Rock, Indie-Pop, Reggae, Hip-Hop und Klassik.

     

    Ticos Orchester wurde vor drei Jahren in Hamburg gegründet und besteht aus:

    Tico (Gesang, Gitarre), Bernd Butz (Akkordeon, Gesang), Max Quentmeier (Kontrabass, Gesang), Ciro Pont (Oboe), Niels Raffel (Drums, Gesang)

     

    Nach der ersten EP im Jahr 2013 erschien 2015 das Debutalbum “Wir sind hier”, dessen Produktion die Fünf dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne via Startnext.com finanzieren konnten.

     

    Mit der Platte gelingt es ihnen perfekt, ihren charakteristischen Live-Sound, ihre Energie und Spielfreude einzufangen. Musik, die in Kopf, Herz und sehr stark ins Bein geht. Seit ihrer Gründung hat sich Ticos Orchester mit über 100 Konzerten in und über die Grenzen Hamburgs hinaus in die Herzen des Publikums gespielt und die Tanzdielen zum Vibrieren gebracht.

     

    Es hört sich also alles danach an, als ob ihr neues Album “Wir sind hier” sich mit einem “Und wir bleiben auch!” ergänzen lässt.

  •      13   TIM BERGER

    Berger ist nicht halb so cool wie er tut. Unter der Lederjacke stecken Neurosen, ein Flachmann und ein zu oft geflicktes Herz. Wie so viele Kinder dieser Zeit hat Berger Angst. Aber Berger will nicht kapitulieren. Irgendwo zwischen Superpunk und The Kinks (Thees Uhlmann) wird gesagt, was noch gesagt werden muss, wird jeder Gig zur Stripshow. Denn Berger lässt die Hosen runter und kotzt sich aus, wo noch aalglatter Marmor glänzt. Aber hallo!

  •      14   CLASHES

    CLASHES eins der jüngeren DJ Kooperationen aus Hamburg.

    Die Zwillinge Philipp und Lennart bekannt unter ihrem Synonym Clashes haben seit einem knappen Jahr, Hamburgs LineUps und Clubörtlichkeiten ordentlich aufgemischt. Ob House, Electronica oder Techno die Beiden haben ihre Besucher/-innen immer mit unvergesslichen Musikmomenten nach Hause gehen lassen.

    Und wir können gespannt sein, "Das ist für uns erst der Anfang, wir haben noch so viel vor", so die Beiden.

  •      15   FLORIAN GUTKNECHT

                (MASHUP)

    Florian Gutknecht ist ein tontechnisch versierter Krankenpfleger und verfügt über langjährige Berufserfahrung in beiden Berufen.

    Spezialisiert auf Tonaufnahmen und Musikproduktionen jeder Art begrüßt er seit 2012 Künstler aus aller Welt. Von HipHop bis Rock, von Theater bis Pop wurden verschiedenste Projekte in die Tat umgesetzt.

     

    Schwerpunkte seiner Arbeit:

    ▪ Bearbeitung von Musikprojekten ( Edits, Mix)

    ▪ Kompositionen/Arrangements

    ▪ Musikproduktion für Werbespots

    ▪ Erstellung von Jingles/Mashups

    ▪ Produktion von Logic X Tutorials (Audiosoftware)

Eine Initiative von BID Reeperbahn+

bid-reeperbahn.de / reeperbahn.de

 

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